2. Sitzung des Vorarlberger Schülerparlaments

Erstellt am 18.05.2018 von Elisabeth Mettauer
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Digitalisierung, Zentralisierung und Notendruck: Rund 75 Schülervertreterinnen und -vertreter diskutierten am Donnerstag, 19. April 2018, bei der zweiten Sitzung des Vorarlberger SchülerInnenparlaments (SiP) im Schuljahr 2017/2018 anhand von 17 Anträgen ein breites Themenspektrum.

Schullandsrätin Barbara Schöbi-Fink und Landtagspräsident Harald Sonderegger dankten zu Beginn der Sitzung den drei Landesschulsprechern Alexandra Seybal (AHS), Daniel Bayer (BMHS) und Angelina Janner (Berufsschulen) für die Vorbereitung der heutigen Sitzung. Den Vorsitz führte Janner mit den beiden stellvertretenden Schulsprecherinnen Sara Velic (AHS) und Nomi Munkh (BMHS).

Hauptanträge des SiP
Antrag 1: Digitalisierung: aber bitte überall!
Antrag 2: Wenn zentral, dann richtig
Antrag 3: Anpassung der Schulbeihilfe
Antrag 4: Einführung von Ethikunterricht als Alternative
Antrag 5: Aus Liebe zum Menschen
Antrag 6: Berufsorientierung
Antrag 7: Pfandflaschen
Antrag 8: SGA stärken
Antrag 9: Politische Bildung ab der 1. Oberstufe
Antrag 10: Digitalisierung
Antrag 11: Nachhaltigkeit an Schulen
Antrag 12: Schluss mit Notendruck
Antrag 13: MOST wanted
Antrag 14: Separate Deutschklassen
Antrag 15: Schule braucht Rhetorik
Antrag 16: Bildung ist kein Privileg
Antrag 17: Meldestelle für diskriminierende Lehrpersonen

Die Beschlüsse werden vertiefend im Kultur- und Bildungsausschuss behandelt und damit direkt auf politischer Ebene in die Landtagsarbeit einfließen. Jeweils drei der beschlossenen Anträge des SchülerInnenparlaments werden in der folgenden Sitzung des Erweiterten Präsidiums des Vorarlberger Landtags auf einem eigenen Tagesordnungspunkt diskutiert. Gegebenenfalls bringen die Klubobleute auf Basis dieser Anträge eine Ausschussvorlage für den Bildungsausschuss ein.

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