Kindergärten und Volksschulen pflegen ihre Zusammenarbeit

Erstellt am 18.05.2018 von Elisabeth Mettauer
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Der Übergang vom Kindergarten in die Volksschule ist eine entscheidende Nahtstelle in der Frühphase jeder Bildungslaufbahn, sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink anlässlich der Kindergarten- und Volksschul-Leitertagung am Mittwoch, 16. Mai, in Götzis. "Damit dieser Übergang gut gelingt, braucht es zur Unterstützung der Kinder die bestmögliche Einbindung aller beteiligten Bildungspartner", so Schöbi-Fink.

Ziel der Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Volksschulen sei die individuelle Förderung der Kinder. Diesem Aspekt werde in Vorarlberg besonderes Augenmerk geschenkt, sagte Schöbi-Fink: "Diesbezüglich gibt es in mehreren Städten und Gemeinden bereits abgestimmte Förderpläne, die zunehmend in regionalen Netzwerken und Pilotprojekten umgesetzt werden. Auch gemeinsame Fort- und Weiterbildungen über die Pädagogische Hochschule sowie die heutige Tagung tragen zur Bündelung der Kräfte, zur Vernetzung der Arbeit sowie zur Stärkung der Kooperation zwischen Kindergärten und Volksschulen bei."

Mit Toni Innauer konnte für die Tagung ein prominenter Gastreferent gewonnen werden, der sich als Spitzensportler und Trainer ebenso wie als Manager, Autor und Querdenker einen Namen gemacht hat. Er stellte seinen Vortrag unter den Titel "Entscheidungen unter Druck treffen, zwischen den Fronten" und sprach damit ein Thema an, mit dem sich gerade Pädagoginnen und Pädagogen beim Übergang ihrer Schützlinge von einer Bildungseinrichtung in die andere oft konfrontiert sehen.

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