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"Känguru"-Wettbewerb fördert die Freude am Rechnen

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In Vorarlberg haben heuer wieder mehr als 7.100 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs "Känguru der Mathematik" ihre Rechenkünste unter Beweis gestellt. Bei der Siegerehrung am Dienstag, 15. Mai 2018, am Bundesgymnasium Blumenstraße in Bregenz wurden die jeweils Bestplatzierten der einzelnen Jahrgänge ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde von den Vorarlberger Kraftwerken (VKW) unterstützt.

Das "Känguru der Mathematik" ist ein internationaler Rechenwettbewerb, der sich längst zu einem Fixpunkt im Schuljahr entwickelt hat. Jedes Jahr machen über sechs Millionen Kinder und Jugendliche aus 50 Ländern mit. Vorarlberg war heuer mit 60 Schulen (30 Volksschulen, 14 Mittelschulen, 10 AHS, 6 BHS) vertreten.

Die Vorarlberger "Känguru"-Siegerinnen und -Sieger 2018

1. Schulstufe: Elias Gantze, VS Bezau
2. Schulstufe: Elena Schmid, VS Lochau
3. Schulstufe: Kilian Winkler, VS Feldkirch-Gisingen
4. Schulstufe: Linus Spiegel, VS Dornbirn-Heilgereuthe, und Simon Häusle, VS Feldkirch-Altenstadt
5. Schulstufe: Alexander Fitz, BG Dornbirn
6. Schulstufe: Antoni Pasion, BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, und Klara Franz, NMS Bezau
7. Schulstufe: Julian Knünz, NMS Altach
8. Schulstufe: Nico Brockmeier, BG Bregenz Gallusstraße
9. Schulstufe: Tobias Küng, BG Bludenz
10. Schulstufe: Jakob Maier, BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße
11. Schulstufe: Thaddäus Reichle, HTL Rankweil
12./13. Schulstufe: Maximilian Wechselberger, BG Bregenz Gallusstraße

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2. Schulpreis unter dem Motto "Sprache gemeinsam leben"

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Zum zweiten Mal schreiben Land und Landesschulrat im Schuljahr 2018/19 einen Vorarlberger Schulpreis aus. "Damit soll den Schulen wieder die Gelegenheit geboten werden, ihre Stärken und innovative Entwicklungsprozesse sichtbar zu machen und im Wettbewerb gemeinsam voneinander zu lernen", sagte Landesrätin Barbara Schöbi-Fink bei der Präsentation der Ausschreibung am Donnerstag, 17. Mai, an der HAK/HAS Lustenau, einer der Gewinnerschulen des ersten Durchganges. Diesmal steht der Preis unter dem Motto "Sprache gemeinsam leben". Bis Ende Oktober 2018 haben alle Schulen in Vorarlberg die Möglichkeit, ihre Bewerbung einzureichen. Die Preisverleihung findet im Mai 2019 statt.

"Überall in Vorarlberg gibt es erfolgreiche Schulen mit hervorragendem Unterricht und engagierten Lehrpersonen. Diese möchten wir beispielhaft vor den Vorhang holen, damit sie einen Impuls für die gesamte Weiterentwicklung von Schule und Unterricht in Vorarlberg liefern", so Landesrätin Schöbi-Fink. Mit dem Schulpreis ausgezeichnet werden Schulen, die mit innovativen Lehr- und Lernkonzepten und erfolgreicher Praxis überzeugen und in den unterschiedlichen Qualitätsbereichen für aktuelle Herausforderungen passende Lösungen entwickelt haben. Es gehe vor allem darum, wie es Schulen bei ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen gelingt, für Leistung und Kreativität zu begeistern, Lernfreude und Lebensmut zu stärken, zu Verantwortung zu erziehen sowie Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern und zu fordern, erläuterte Schöbi-Fink.

Beim 1. Vorarlberger Schulpreis vor zwei Jahren haben 20 Schulen mitgemacht. Die Direktorinnen und Direktoren der drei Gewinnerschulen – Simone Kots von der Volksschule Ludesch, Gudrun Brunner von der Mittelschule Höchst und Johann Scheffknecht von der HAK/HAS Lustenau – sprachen einhellig eine Empfehlung an alle Schulen aus, sich am Bewerb zu beteiligen. Abgesehen von der Wertschätzung in Form des Preises ergeben sich bereits durch das Bewerbungsverfahren als Instrument der Selbstevaluierung wertvolle Chancen zur Weiterentwicklung. Als positiv wird von Seiten der Schulen auch gesehen, dass der Schulpreis nicht auf die Auszeichnung einzelner Personen oder Gruppen bzw. auf bestimmte Aspekte des Schulbetriebes abzielt, sondern ganzheitlich auf die Schule und ihre Entwicklung.

Der 2. Vorarlberger Schulpreis steht unter dem Motto "Sprache gemeinsam leben". Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und die Grundlage für jedes Lernen. Die zunehmend heterogene Zusammensetzung der Schülerschaft ist vor diesem Hintergrund eine große Herausforderung und erfordert neue Konzepte und eine positive Haltung zu Mehrsprachigkeit. Der Bewerb richtet den Blick ganz bewusst auf eine stärkenorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema Sprache. Dazu gehören z.B. Fremdsprachenangebote, Mobilitätsprogramme für Schülerinnen/Schüler und Lehrpersonen, Sprachzertifikate oder die Teilnahme an Sprachwettbewerben. Einen weiteren Anknüpfungspunkt für das Schwerpunktthema bietet auch der kreative Umgang mit Sprache (Schultheater, Schreibwerkstatt, Redewettbewerbe etc.).

Die Ausschreibung des Vorarlberger Schulpreises richtet sich wieder an alle öffentlichen und privaten Schulen in Vorarlberg. Diese können sich in den Kategorien Grundstufe (6 bis 10 Jahre), Sekundarstufe I (10 bis 14 Jahre) oder Sekundarstufe II (14 bis 19 Jahre) bewerben. In jeder Kategorie werden drei Preise vergeben. Dank der Unterstützung durch Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung wartet ein Preisgeld im Gesamtwert von 15.000 Euro.

Für mehr Informationen zum Schulpreis: Landesschulrat für Vorarlberg, Elisabeth Mettauer-Stubler, Telefon 05574/4960-521, E-Mail schulpreis@vorarlberg.at, Web www.vorarlberg.at/schulpreis

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Siegerinnen und Sieger der PTS-Wettbewerbe gekürt

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79 Schülerinnen und Schüler aus elf Polytechnischen Schulen haben heuer an den Landeswettbewerben dieses Schultyps teilgenommen. Bei der Siegerehrung am Montag, 7. Mai 2018, im Landhaus in Bregenz gratulierte Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink den Besten in den Fachbereichen Elektro, Holz, Metall, Handel & Büro und Tourismus.

Die Landeswettbewerbe werden jedes Jahr von Land Vorarlberg, Landesschulrat und Wirtschaftskammer Vorarlberg durchgeführt. Die Teilnehmenden haben jeweils nur wenige Stunden Zeit, um die Aufgaben in ihrem Fachbereich zu erledigen. Danach wird ihre Arbeit von einer Fachjury begutachtet und beurteilt.

Die Landessiegerinnen/Landesieger 2018:


Fachbereich Elektro: Constantin Böhler, PTS Hittisau
Fachbereich Holz: Marco Feuerstein, PTS Hittisau
Fachbereich Metall: Raphael Tabernig, PTS Bludenz
Fachbereich Handel & Büro: Lukas Dönz, PTS Feldkirch
Fachbereich Tourismus: Lena Zudrell, Amrei Gabl, Rebeka Albert (PTS Montafon) und Angela Vallaster, Nadine Bucher, Laura Strasser (PTS Montafon)

Die Landessiegerinnen und Landessieger vertreten Vorarlberg in den kommenden Wochen bei den Poly-Bundeswettbewerben.

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