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News & Info

Begeisterung für MINT-Fächer wecken

mint

Auf Einladung der IV-Vorarlberg fuhren kürzlich 70 Studierende der Pädagogischen Hochschule ins Swiss Science Center Technorama in Winterthur und erhielten einen vertieften Einblick in die Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Inhalte. Die jährlich stattfindende Exkursion ist eine wertvolle Bereicherung der Lehrerausbildung.

Das Swiss Science Center Technorama bietet vielseitige Themenbereiche mit umfangreichen Experimentiermöglichkeiten. Im eigenen Tun wird Neugierde, Begeisterung und Verständnis für naturwissenschaftliche Phänomene und Fragestellungen geweckt und Lehrende in der Didaktik der Naturwissenschaften geschult. Nach einer „Einführung in die Didaktik interaktiven Lernens“ durch Mitarbeiter des Technoramas befassten sich die angehenden Lehrpersonen beim eigenständigen Erkunden u.a. mit den Fragen „Was bringt mich dazu, bei einem Experiment zu verweilen? Welches ist mein Lieblingsexperiment und warum?“

Im spielerischen Umgang mit realen Alltagsphänomenen wird Erfahrung statt reiner Fakten vermittelt. Das eigene Tun und der Einbezug aller Sinne sind die Grundlage dafür, wie Naturwissenschaft wahrgenommen und später unterrichtet wird. Da das Experimentieren für jeden neugierigen Menschen mit überraschenden Momenten und Erkenntnissen verbunden ist, wird die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik ebenfalls gestärkt. All dies macht für die angehenden Volksschullehrer den Besuch des Swiss Science Center Technorama Winterthur in der Schweiz zum jährlichen Highlight.

„Mit der Unterstützung in der Finanzierung der Exkursion fördert die IV jedes Jahr grundlegende und nachhaltige Arbeit an den Schulen und bringt angehenden Lehrpersonen große, direkt erlebbare Wertschätzung entgegen“, dankte PH-Vizerektorin Allgäuer für die wertvolle und weitsichtige Investition in künftige Lehrpersonen.

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Aus dem Landhaus

Sekundarstufenausbildung neu startet im Herbst

ph

An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in Feldkirch wird man auch künftig die Ausbildung zur Sekundarlehrerin bzw. zum Sekundarlehrer absolvieren können, "sogar in erweitertem Umfang", freut sich Bildungslandesrätin Bernadette Mennel. Die Rektoren werden am Mittwoch (8. Juni) in Innsbruck eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnen. Die zustande gekommene Zusammenarbeit sei sehr erfreulich, unterstreicht Mennel: "Sie stärkt die PH Vorarlberg als wesentliche Bildungsinstitution, was gerade im Hinblick auf den Aufbau universitärer Ausbildungsstrukturen im Land von zentraler Bedeutung ist".

Die Pädagogischen Hochschulen Vorarlberg und Tirol und die Kirchliche Pädagogische Hochschule – Edith Stein werden gemeinsam mit der Universität Innsbruck ab diesem Herbst 2016/2017 die Ausbildung im Bereich der allgemeinbildenden Sekundarstufe anbieten. Das hält die Kooperationsvereinbarung fest, die an der Universität Innsbruck unterzeichnet wird. "Vorarlberg hat schon jetzt und einen in den nächsten Jahren zunehmenden hohen Personalbedarf in mehreren Fächern der Sekundarstufe, der nur durch ein entsprechendes Ausbildungsangebot in Vorarlberg abgedeckt werden kann", macht Landesrätin Mennel auf die Bedeutung der erzielten Lösung aufmerksam.

Die beteiligten Bildungseinrichtungen wollen in die Kooperation ihre jeweiligen Stärken einbringen und eine qualitätsvolle und forschungsgeleitete Aus- und Weiterbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer für die allgemeinbildenden Fächer an Neuen Mittelschulen (NMS), Polytechnischen Schulen, Allgemeinbildenden Höhere Schulen (AHS) sowie Mittleren und Höheren Berufsbildende Schulen sicherstellen.

An der PH Vorarlberg werden vorerst die Unterrichtsfächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Bewegung und Sport sowie die Bildungswissenschaftlichen Grundlagen und pädagogisch-praktische Studien angeboten. Im Kooperationsvertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass in einem zweiten Schritt das Angebot der Lehrfächer in den nächsten Jahren bedarfsgerecht erweitert werden soll. "Damit verbunden ist eine Aufwertung und Absicherung des Hochschulstandorts Feldkirch", bekräftigt die Wissenschafts- und Bildungslandesrätin.

Die nunmehr fixierte Ausbildung dauert insgesamt sechs Jahre und ist in ein vierjähriges Bachelorstudium und ein zweijähriges Masterstudium unterteilt. "Das ist eine deutliche Erweiterung gegenüber dem Status quo", so Mennel. Das Studium umfasst eine grundlegende fachliche und fachdidaktische Ausbildung in zwei Fächern, eine allgemein bildungswissenschaftliche und eine pädagogisch-praktische Ausbildung. Derzeit stehen 24 Unterrichtsfächer sowie die Spezialisierung inklusive Pädagogik zur Auswahl, ein weiterer Ausbau der Spezialisierungen (z. B. Medienpädagogik) ist geplant. Mit der Zulassung sind die Studierenden gleichzeitig an den fünf Partnereinrichtungen eingeschrieben und können an allen Einrichtungen studieren.

Für die Einrichtung digitaler Hörsäle zur Übertragung von Lehrveranstaltungen (Live Streaming) in Feldkirch und in Innsbruck werden von Landesseite finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. "Damit wird es für die Studierenden möglich, gemeinsame Vorlesungen auch an zwei Standorten zu verfolgen", erläutert die Landesrätin. Nur in einzelnen Fächern, wie z.B. Englisch, gibt es aus Gründen der Vernetzung mit der Fachcommunity einen sog. "Verbundtag" in Innsbruck. Dabei werden die Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen, Bibliotheksveranstaltungen) aufeinanderfolgend an einem Tag angeboten, sodass keine Übernachtung nötig ist. Entsprechend günstige Verbundtickets für beide Bundesländer sind bereits ausverhandelt.

Ende Mai 2016 haben bereits zahlreiche Studierende für das Studium "Primarstufe" und für das Studium "Sekundarstufe Allgemeinbildung" die Eignungsfeststellung absolviert und sich für das Studium am Standort Feldkirch angemeldet. Für das Studium "Primarstufe", das zur Gänze in Feldkirch angeboten wird, wird Anfang Sommer ein zweites Anmeldefenster geöffnet werden (1. Juli – 15. August), sodass Interessierte noch eine weitere Möglichkeit haben, sich für die Primarstufe einzuschreiben.

Weitere Informationen zum Lehramtsstudium Sekundarstufe (Allgemeinbildung) sind online unter http://lb-west.at abrufbar.

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Schule Live

Einladung zum mehrsprachigen Redewettbewerb "Sag's multi"

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Der Verein „Wirtschaft für Integration“ (VWFI) lädt auch im kommenden Schuljahr österreichweit Schulen aller Schularten dazu ein, die Mehrsprachigkeit von Jugendlichen zu fördern und ihre Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe zu motivieren, ihren Talenten auf der „SAG’S MULTI!“-Bühne Ausdruck zu verleihen.

Bühne frei für ALLE Jugendlichen

Auch 2016/17 können wieder alle Jugendlichen mit einer anderen Erst- bzw. Muttersprache als Deutsch oder mit einer Fremdsprache antreten. Die Bühne von „SAG’S MULTI!“ steht demnach allen Schülerinnen und Schülern – mit und ohne Migrationshintergrund – für ihre zweisprachigen Reden (Deutsch und eine weitere Sprache) offen.

SAG’S MULTI! goes Innsbruck

Aufgrund der regen Nachfrage aus den westlichen Bundesländern freuen wir uns, im Schuljahr 2016/17 wieder eine Regionalrunde in Innsbruck anbieten zu können. Diese wird voraussichtlich im Jänner 2017 stattfinden.

Mehr Informationen unter www.sagsmulti.at

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